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Mindf*ck

Ruhe im Kopf

Den inneren Quälgeist mal abschalten...und Ruhe finden, den "MindF*ck" im Kopf abstellen und entspannt den Tag angehen. Männer ziehen sich in ihre Höhle zurück, grübeln und quälen sich innerlich - es wütet im Kopf.

 

Denn: Männer sind ja schon perfekt, im Ausweichen, Verdrängen, Tore und Emotionen abwehren. Gleichzeitig ist man selbst sein größter Feind und Kritiker.  Da wir es nie gelernt haben, darüber zu "reden" was uns wirklich bewegt, fällt es schwer, sich selbst auf die Schliche zu kommen. Genau dabei unterstütze ich dich als professioneller Men's Coach.

Selbstwertgefühl

dein Grundlevel zwischen dir und anderen

Wie "hoch" schätzt man sich selbst ein? Wer sagt eigentlich das "hoch" auch zufrieden und glücklich heißt? "Hoch" wird heute nur noch mit "mein Auto, mein Haus, meins, meins, meins ..." bewertet. Wer seinen Selbstwert nur aus äußeren Dingen bezieht, hat aber gar keinen. Er hat gar nichts.

 

Hören wir auf, uns mit anderen zu vergleichen, denn es bringt nur noch mehr Unzufriedenheit. Wie willst du zu Kräften kommen, wenn du innerlich immer gegen dich selbst kämpfst?

Selbst-Bewusst-sein

Sich selbst Bewusst werden

Ändere dein MindSet, überdenke deine Zweifel, Ängste, Vorbehalte und lerne dich selber mehr wertzuschätzen. Es ist die Bewusstheit über dich selbst: wer bin ich, was kann ich und was nicht, wie will ich leben, was ist mir wichtig? Nur daraus erwächst echtes Selbst-Bewusst-Sein. Wer sich selbst und seiner Fähigkeiten bewusst ist und seine "un"perfekten Seiten annehmen kann - erlangt unweigerlich ein starkes Selbst.

Sucht

Sucht ist der "Krebs-Tumor der Seele"

Sucht kommt nicht von Drogen, sondern von betäubten Träumen, verdrängten Sehnsüchten, verschluckten Tränen & erfrorenen Gefühlen. Schmerz ist die Grundursache jeder Sucht.

Sucht nach Abwechslung, Ablenkung, Anerkennung,  Arbeitssucht (Workaholic), Alkohol, Nikotin, Cannabis, Handy, Computerspiele ... egal was man sich nimmt - die Gründe darunter sind immer die gleichen: Fehlende Befriedigung von grundlegenden sozialen Bedürfnissen (Geborgenheit, Schutz, Liebe, Anerkennung) lässt uns nach anderen, "Pseudo-Glücklichmachern" suchen: Sucht = Suche.

Ehrlich mit mir sein

Männer fühlen nix...?

Wir lernen schon als kleine Jungs, dass es "unmännlich" ist, über Gefühle zu sprechen. So hält sich die Legende, dass Männer gar keine Gefühle hätten - weit gefehlt - sie haben nur NIE gelernt, damit umzugehen. Manche Gefühle sind so stark, dass sie selbst Angst haben, sie zuzulassen - um nicht zu zerbersten.

Meditation

oder: Break the Mindf*ck Meditation

"Nicht alle Fragen können von google beantwortet werden". Schon bei der Erwähnung dieses Begriffs, winken viele "Männer" ab und sehen sich im Inneren eines YogiTempels über den Teppich schweben.

 

Unfug ! - es ist genau das, was sich jeder wünscht, einen Moment um den Mindf*ck abzustellen, zu entspannen und inne zu halten um dann gestärkt weiter ins Leben zu gehen - ein "Lagerfeuer- Moment".

Authentizität

Dein Schlüssel zu mehr Sympathie

Authentizität ist dein Schlüssel zu mehr Sympathie und deinem persönlichen Glück. Je wohler man sich mit sich selbst  fühlt,  umso einfacher fällt es dir, den Zugang zu anderen zu finden. Dabei lebt man seine Rollen im Alltag (im Beruf, Familie, Verein...) immer mit der gleichen, starken inneren Person. Lerne dich selber anzunehmen und zu schätzen  - das ist das Gegenteil von einem selbstverliebten Popanz!

Glück

wird im Leben nicht mitgeliefert ...

Soviel ist klar - es kommt niemand mit dem "All Day Happy Glückskeks", der für dich alles regelt.  (Auch wenn uns  genau das von Medien suggeriert wird.) Ein Tröpfchen von der Mega-Prickel-Brause und dein Leben ist perfekt. Nix da:  "Zufriedenheit und Glück sind nichts, was fertig geliefert wird. Sie entstehen durch dein eigenes Handeln." (Dalai Lama)

Glück wird nicht automatisch im Kofferraum des neuen Autos mitgeliefert, aber mit den Freunden auf dem Weg zum Picknick am See - wächst es zu einem, genialen, glücklichen Nachmittag.

Männertränen

Wenn Männer weinen, sieht man keine Tränen

Männer weinen nach Innen, wie ein guter Freund es einmal beschrieben hat. Wir sind in einem Fake-Männer Bild gefangen. Wir leben unser halbes Leben wie  ein Telefon ohne Wifi. Wir gründen unsere "Männlichkeit" auf Treibsand, auf antiken Vorstellungen, Kindheitserlebnissen und einem archaischen Weltbild. Das Schlimmste daran, man fühlt sich missverstanden, allein gelassen und wir haben nie gelernt, uns mit jemandem darüber auszutauschen. Willkommen im "Club".

Angst

gibt es bei Männern nicht...

Die Angst vor dem "Weich-Ei Titel" ist tausendfach höher als die Angst vor dem Magengeschwür,  einem Herzinfarkt, oder der Griff zum Alkohol. Aber wo soll man anfangen, wenn "Mann" es sein ganzes Leben nicht anders gelernt hat? 

 

Wenn es an des Pudels Kern kommt, beißen Männer um sich wie ein angeschossenes Tier  - denn die Angst vor Schmerz ist größer als vor der Behandlung der Wunde. Doch viele Dinge können angegangen werden bevor es von der Entzündung zum Wundbrand ausartet. (Schicksalsschläge bearbeiten statt auf's Burnout oder die Depression zu warten)

No Couching

Einstein sagte:

"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen,  dass sich etwas ändert." Mit "Couching", Nörgeln, Gott und der Welt die Schuld in die Schuhe schieben, ändert sich nichts -  nur durch Aufstehen und Handeln veränderst  DU etwas. Auf morgen verschieben zählt auch nicht. Übernimm die Verantwortung für dein Leben - das steigert dein Selbstwert ungemein, denn nur du bist verantwortlich für dein Glück.

Mitgefühl versus Mitleid

Meine Aufgabe als Coach

Mitgefühl und Mitleid sind genau genommen nicht identisch. Mitgefühl ist die Position zum Wohl des Anderen tätig zu sein. "Mit - Leiden" - wie es sich eigentlich selbst erklärt, führt uns zu unserem eigenen wunden Punkten.

Mein Aufgabe als Coach  - geschieht durch Mitgefühl und Verständnis  - um zum Wohle meiner Klienten, "Mitleid" gibt's woanders, denn es hilft dir nicht.

Zuhören

Wenn du sprichst ...

wiederholst du nur was du schon weißt, aber wenn du zuhörst, lernst du vielleicht etwas Neues. "The biggest communication problem is that we do not listen to understand. We listen to reply." Es gibt mehr gute Redner als gute Zuhörer - für mich als professioneller Coach ist Zuhören die absolute Grundbedingung.

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